W.K.Wegner GmbH

 

 

Untergrundprüfung  

Putz- und Betonflächen 

Checkliste für die erfolgreiche Untergrundprüfung
für Beton - Putz - Faserzementflächen
Innenputze, sowie Fassadenoberflächen

 

Grundsätzlich gilt: Der Maler kann seine Leistung im Bereich Beschichtung von Putz-,Beton-, und Fassadenflächen (beim Fassadenanstrich) nur dann gewährleisten, wenn ihm die Art der vorhanden Schäden bekannt ist und die Prüfung des Untergrundes kein Anlass zu Bedenken gibt!

Für die Erkennung der Schäden ist es nützlich zu wissen, welche Ursachen es gibt.

Beton - Putz - Faserzementflächen Decken & Wandflächen, sowie Fassadenoberflächen:

  1. Feinste Risse (Haarrisse)
  2. Risse über Stoß- und Lagerfugen
  3. Baudynamische Risse
  4. Verschmutzungen
  5. Ausblühungen (Salpeter)
  6. Freiliegende Metallteile und Hohlstellen
  7. Gerissene oder offene Bauteilabdichtungen
  8. Feuchtigkeit
  9. Moos-, Algen-, Pilzbefall im Innenraum und an der Fassade
  10. Saugfähikeit
  11. Sinterschichten (harte, glasklare Bindemittelhaut auf Neuputze)
  12. Trennmittelrückstände aus Öl oder Silikon
  13. Oberflächenfestigkeit
  14. Mehlende, kreidende Flächen
  15. Ausbesserungsstellen
  16. Alkalität (Betonflächen-Korossionsschutz)
  17. Tragfähigkeit vorhandener Altbeschichtungen

 

Putzmunter drauflos?

Bei Putzuntergründen, Kalksandstein- sowie Ziegel-Sichtmauerwerk ist zur Beurteilung des Untergrundes 
eine Prüfung erforderlich. Und im Falle von Rissen sollte klar sein, auf welche Ursachen diese zurückzuführen sind.

Hier geht es zum Artikel (externer Link): Prüfmethoden für Putzflächen

 

Mineralische Untergründe beurteilen

Natürlich müssen auch mineralische Untergründe vor der Beschichtung geprüft werden. Dabei ist es notwendig, 
deren spezielle Eigenschaften zu berücksichtigen und die geeigneten Prüfmethoden zu kennen. 

Zu den mineralischen Untergründen zählen Beton/Stahlbeton für innen und außen, Porenbeton, Mauerwerk aus Kalksandstein oder Ziegel und Fassadenzementplatten