W.K.Wegner GmbH

 

BEHAGLICHKEIT

Wer dämmt, gewinnt Behaglichkeit. 

Damit aus einem Haus ein Zuhause wird, muss man sich wohlfühlen können. Eine Wärmedämmung von Brillux steigert nachhaltig das Raumklima in Wohnräumen und sorgt für behagliche Wärme im ganzen Haus.




Wer dämmt, gewinnt Wohngefühl.

Ob man sich in einem Raum wohlfühlt oder nicht, bestimmt die sogenannte "thermische Behaglichkeit". Sie ist unter anderen abhängig von physikalischen Raumklimafaktoren wie Lufttemperatur, Umschließungsflächentemperatur, relative Feuchte der Raumluft und der Luftbewegung.

Man fühlt sich dann besonders wohl, wenn die Temperaturen raumumschließender Oberflächen wie Decken, Böden, Wände oder Fenster, einander angeglichen sind und sich nur wenig von der Raumlufttemperatur unterscheiden. Deshalb empfindet man kalte Oberflächen, z. B. schlecht gedämmte Außenwände oder alte Fenster, als unbehaglich. Warme Oberflächen bewirken das Gegenteil: Der Körper empfindet den Innenraum wärmer, als das Thermometer anzeigt.


Wer dämmt, gewinnt ein besseres Raumklima.

Während es im Winter draußen stürmt und schneit, hat man in einem ungedämmten Haus das Gefühl, es würde "ziehen", obwohl man permanent heizt. Bereits ab einem Temperaturunterschied von 2 °C zwischen Raumluft und der Oberfläche der Außenwand kommt es zu unangenehmen Zuglufterscheinungen. Ein WDV-System sorgt dafür, dass die Oberfläche der Außenwand nahezu das Niveau der Raumlufttemperatur erreicht. Das Ergebnis: Ein angenehm behagliches Raumklima, ohne Zuglufterscheinungen.

Der U-Wert, der Wärmedurchgangskoeffizient, gibt den Wärmestrom durch ein Bauteil abhängig vom Temperaturgefälle zwischen warmer Seite und kalter Seite in der Einheit W/(m2K) an. Einfach erklärt: Je höher der U-Wert, umso schlechter ist die Dämmwirkung, je niedriger der U-Wert, umso besser die Dämmwirkung.


Wer dämmt, gewinnt ein besseres Raumklima.

Ein gutes Raumklima wirkt sich nicht nur auf die Wohnqualität aus, sondern sorgt auch dafür, dass man gesünder wohnt: Jeder zweite Einfamilienhausbesitzer gibt an, dass sich auch seine Gesundheit nach der energetischen Sanierung spürbar verbessert hat. Dies lässt sich sogar bis zu einzelnen Beschwerden nachvollziehen: Bei rund 40 % der Befragten ist die Belastung durch allergische Reaktionen, zum Beispiel aufgrund von Pollen, nach der Sanierung zurückgegangen.